Sanierung

Fit für den Lebensabend!

Der Eintritt ins Rentenalter wirft Fragen auf, wie es im „Alter“ weitergehen soll.

Ein Ehepaar hat sich Anfang dieses Jahres bei uns gemeldet. Sie haben ein Haus geerbt und dieses Haus möchten sie für ihre Lebenszwecke umgestalten. Anlass der Kontaktaufnahme war ein nasser Keller. Doch dann entpuppte sich mehr…

Wir haben uns von dem Haus einen ersten Eindruck gemacht. Das Ehepaar wollte sich verkleinern, ihr jetziges Anwesen ist für ihre Zwecke viel zu groß. Sinnvolle Entscheidung: Denn weniger ist oftmals mehr. Mehr Zeit für das Wesentliche, statt Sklave seines Eigentums zu sein, die Zeit für sich und seine Beziehungen zu nutzen. Genießen statt nur im Tun zu verharren, das ist die Devise vieler junggebliebener Menschen, die heute ein viel stärkeres Bewusstsein für ein genussvolles Leben pflegen.

Natürlich soll der Umbau in den Geldbeutel passen. Erstmal sollten die Altlasten beseitigt werden. Feuchter Keller, Asbest-Dach steht an erster Stelle. Dann Verschönerungswünsche: Größere Küche mit freizügiger Terrasse und Zugang zum Garten. Für die deutlich vergrößerte Fassade benötigte die Bauherrschaft eine Baugenehmigung. Sicher ist sicher. Und so verzögert sich der Baubeginn.

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